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von rené götzenbrugger // um 23:03 uhr kaum schaut man sich um, kaum hat man sich nach kurzer zeit an die gängige produktpallette der automobilhersteller gewohnt, kaum sind ein paar millionen autos vom fließband gepurtzelt werden wir konsumenten wieder mit neuheiten "überfahren".
was zittern wir mittlerweile, kauern vor ungeduld, lechzen nach dem lang erwarteten, dem unglaublichen, dem mutigen, dem "frag nicht wie lange ich schon ungeduldig bin" - auto.
"erleben sie das neue design"....so der automobilhersteller des titelbildes doch kennen wir das auto nicht schon? oder ist das nicht der..."verdammt" wo ist überhaupt das logo - kann man das nicht größer machen?
"produktidentitäten" zu schaffen ist eine große arbeit, sie auch in den kommenden generationen zu erhalten besonders schwer. mit der zeit gehen, das gesicht nicht verlieren und vor allem die positiven aspekte auch in der neuen modellreihe weiterleben lassen.
kleinste feinheiten zeugen von diesen gestalterischen fähigkeiten, auch wenn wir uns manchmal ein wenig mehr mut und alleinstellung wünschen. doch die großenstückzahl-hersteller haben vor alleinstellung ebenso angst - denn oft steht der alleine da, der sich zu sehr alleine stellt. massenautos brauchen das massenhirn, den massengeschmack. wer 25 millionen autos verkaufen will muss auch nachhaltig operieren. generationen aufbauen und immer wieder den geschmack der masse treffen. kein wunder, das nun nach der grafikanpassung nun auch das produkt selbst immer näher zusammenrückt und im globalen trend, aus einer produktfamilie eine große markenfamilie wird.
kleines ratespiel: neue, bereits fahrende und kommende fahrzeuge:




der neue ist auch der alte. aber neu muss er sein, aber die guten tugenden des alten, denn die alten sollen den neuen auch wieder kaufen. den auch der neue ist wie perfekt auf dich zugeschnürt und nigel nagel neu designed, liebes massenhirn.
auflösung unter:
www.volkswagen.de www.fiat.de www.opel.de www.alfaromeo.de
trackback: link
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anja drollinger // 180308 |
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denke, das ist auch genau der punkt. oft spalten individuelle entwürfe die masse - in gefallen oder nicht gefallen. dann lieber zu altbewährtem greifen, bissel drüberschleifen und ja nich irgendwo anecken. schade, ich würde mehr unverwechselbarkeit auf unseren straßen begrüßen. allein beim blick in den rückspiegel bei dunkelheit wusste man früher - aha ein golf! |
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alex konrad // 140308 |
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gerade der nagelneue VW scirocco erweckt bei mir den eindruck vom volvo c30 abzustammen. vorallem beim schulterbetonten heck. trotzdem ein gelungener entwurf wie ich finde. |
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rené götzenbrugger // 110308 |
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ja, man kann sie schön finden oder nicht - zumindest erkennt man sie auf der straße eindeutig wieder. auch gut der seat leon. seine seitenansicht ist unverwechselbar. |
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anja drollinger // 100308 |
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im ansatz wird hin und wieder dann doch mal neues gewagt, z.b. der neue meriva von opel. passender beitrag zum thema:
link zu designtagebuch.de |
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