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rg // 241109 |
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was war zuerst da? das wort oder die präsenz? social communication bedeutet doch für tausende zunächst präsenz, denn es findet bei ca. 90% kein dialog statt, sondern ein reiner und gewünschter monolog. input, folgen, anhören, ansehen, teilhaben. ich denke ca. 90% der wortkonsumenten möchten den inhalierten input nicht unbedingt mit aktiven output verknüpfen. für viele firmen ist social communication die möglichkeit ihren output zu streuen. der dialog mit dem konsumenten wäre natürlich die kür. der zielgerichtete dialog fordert dabei vor allem wertvolle inhaltliche authentizität, fragestellungen, aufforderungen - doch keine comments über den abgebrochenen fingernagel? und das wird schwer, denn mit wem kommuniziere ich denn, wenn ich auf einen apple twitter eintrag antworte? mit steve? die aufgezeigte vielfalt des fächers zeigt vor allem das social marketing ein wichtiger bereich ist um aktiv zu werden, wenn man es noch nicht ist: ganz nach dem credo: lebst du noch oder twitterst / facebookst du schon? |
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cdv! // 241109 |
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social communication bedeutet nicht präsenz, sondern dialog. die präsenz wird vorausgesetzt. und die möglichkeiten zum dialog sind da; es gilt, diese zu nutzen, um mit den nutzern in den dialog zu treten. wer diese chancen begreift, kann davon profitieren. dabei geht es um wissen und meinung. insbesondere um authentizität. |
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