von philipp baldermann // um 08:32 uhr »elmoto« nennt sich das neue fahzeugkonzept aus stuttgart. der pfiffige zwitter aus fahrrad und motorrad unterscheidet sich zum klassischen ebike durch das fehlen der pedalerie. angetrieben wird elmoto ausschließlich über den nabenmotor im hinterrad. die sportliche optik und das aggresive aussehen des mit strom angetriebenen elektrobikes erinnert stark an down-hill fahrräder oder supermoto motoräder. zum fahren benötigt man lediglich ein versicherungskennzeichen wie es bei rollern, elektrorollstühlen oder mofas verlangt wird.
hergestellt wird es im schwäbischen balingen in einer elektro-rollstuhlmanufaktur. das einzige, was an dem neuen mobilitätskonzept etwas abschreckend ist, ist der hohe preis von 4.000 euro.
jedoch könnte elmoto zusammen mit zahlreichen anderen ebike konzepten wie dem berliner erockit eine neue ärea der mobilität einleuten: zwischen fahrrad und motorrad, ölologisch sinnvoll angetrieben mit ökostrom und geräuscharm. sozusagen die vespa des zweiten jahrzehnts im 21. jahrhunderts.